FriedWald Konzept
Friedwald Münsingen
Unser Familienbaum im Friedwald Münsingen
Der Platz am Ende unserer Tage.
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FriedWald ist eine alternative Bestattungsform. Die Asche Verstorbener wird direkt an den Wurzeln eines Baums beigesetzt, der in einem als FriedWald ausgewiesenen Wald steht. So eröffnet sich eine natürliche und würdevolle Alternative zu den bislang gewohnten Bestattungsritualen. Die Grabpflege übernimmt dabei die Natur. FriedWald hat neue Akzente in der Bestattungskultur gesetzt. Die Nachfrage zeigt es ganz deutlich: Menschen suchen neue Wege im Umgang mit Tod und Trauer. Sie wollen ihren eigenen Vorstellungen über den Tod hinaus Geltung verschaffen und Art und Gestaltung ihrer letzten Ruhestätte möglichst frei selbst wählen. Wie kann ich mich über FriedWald informieren? Das Einfachste ist, Sie fordern Informationsmaterial per Telefon unter 06155 848-100 an oder im Internet http://www.friedwald.de Die Marke FriedWald ist im Markenrecht europaweit geschützt und verankert. Ziel der Markenbildung ist es, in schönen Waldregionen Europas ein einheitliches und ökologisch anerkanntes Naturbestattungskonzept zu gewährleisten. Quelle: http://www.friedwald.de |
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<<< Vorbereitetes Grab für eine Urnenbeisetzung. |
Gedanken über den Tod

Leni Riefenstahl 1923
Karl Schenker, Fotograf († 1935)
Ausspruch von Leni Riefenstahl an Ihrem 101. Geburtstag am 22.8.2003
"Der Tod muss etwas Wunderbares sein. Für mich ein Geschenk."
Leni Riefenstahl war eine deutsche Tänzerin, Schauspielerin, Filmregisseurin und Fotografin. (* 22. August 1902 in Berlin; † 8. September 2003 in Pöcking)
http://de.wikipedia.org/wiki/Leni_Riefenstahl
Danksagung
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Als ich auf die Welt kam, weinte ich und alle um mich freuten sich. Als ich die Welt verliess weinten alle, nur ich aber lächelte.
Eine Danksagung aus der Zeitung, die uns berührt hat.
Danksagung von Wolfgang T.
Alles geht weiter, wie es war, ohne Unterbrechung.
Was ist denn dieser Tod anders als ein kaum wahrnehmbarer Zwischenfall?
Warum sollte ich Euch aus dem Gedächnis schwinden,
weil ich Euch nicht mehr sichtbar bin?
Ich warte nur auf Euch, irgendwo ganz in der Nähe,
ich bin nur nach nebenan gegangen.
Alles bleibt genau wie es war.
Ich bin ich und Ihr seid Ihr, und das alte Leben,
das wir in so herzlicher Gemeinsamkeit
geführt haben, ist davon unberührt und bleibt unverändert.
Wir sind füreinander nach wie vor, was wir immer waren.
Nennt mich mit dem altvertrauten Namen.
Sprecht von mir ebenso unbeschwert wie sonst auch.
Ändert Euren Ton nicht.
Lacht wie wir immer über die kleinen Späße gelacht haben.
Denkt an mich, betet für mich.
Alles steht zum besten.
Rosemarie T. mit Familie
Richard und Martha T.









